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Naturheilkunde & Osteopathie
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Bei der Dunkelfeldmikroskopie wird das lebende Blut untersucht!

Bei der Dunkelfeldmikroskopie wird das lebende Blut untersucht!

Das Verfahren der Dunkelfeldmikroskopie ist von dem Zoologen und Bakteriologen Prof. Dr. Günter Enderlein entwickelt worden und wird schon seit über 40 Jahren erfolgreich angewandt. Enderleins Theorie beruht darauf, dass er im Vitalblut (lebendes Blut) winzigste Mikroben entdeckt hat. Diese in ihrer kleinsten Form für den Organismus nicht schädlichen Mikroben werden erst, wenn sie sich weiterentwickeln und vergrößern für den Menschen schädlich Die Weiterentwicklung wird durch Milieuänderungen im Körper begünstigt, aber auch verursacht. Dieses kann zu schweren chronischen Erkrankungen führen.

Die roten Blutkörperchen sind für den Sauerstofftransport im Körper zuständig. Dafür brauchen sie eine große Oberfläche, die sie aber nur haben, wenn sie einzeln sind. Sind sie miteinander "verklebt", verringert sich die Oberfläche entsprechend. Die Folge ist eine Unterversorgung des Gewebes mit Sauerstoff. Darüber hinaus machen diese "Geldrollen" das Blutkörperchen unelastisch, so kann es die kleinsten Blutgefäße nicht mehr erreichen

Bei der Dunkelfeldmikroskopie wird das lebende Blut und seine Bestandteile beobachtet. Das zu untersuchende Blut wird dem Patienten morgens nüchtern entnommen. Ein kleiner Tropfen aus der Fingerspitze reicht aus. Das Blut kommt auf einen Objektträger und wird durch das Mikroskop regelmäßig über 72 Stunden immer wieder beobachtet.

So geben die Blutzellen wertvolle Aufschlüsse über die Beschaffenheit des Blutes, den Zustand der roten und der weißen Blutkörperchen, über das Plasma und über die darin vorkommenden Mikroben. Erst jetzt können Aussagen zu entsprechenden Therapiemöglichkeiten getroffen werden.

Medikamente, die unter das Deckglas platziert werden, geben direkt am Mikroskop Aufschluss darüber, ob sie den gewünschten Therapieerfolg haben. Dabei handelt es sich um sogenannte isopathische Arzneien, die von Prof. Dr. Enderlein aus Bakterien speziell für die Dunkelfeldmikroskopie entwickelt worden sind und deren Weiterentwicklung von der Firma Sanum fortgeführt wird.

Während der anschließenden Therapie ist eine regelmäßige Kontrolle durch Dunkelfeld-diagnostik wichtig, um einen optimalen Therapieverlauf zu gewährleisten. Oft fühlt sich der Patient aber schon nach kurzer Zeit wohler und spürt selbst den Erfolg der Therapie.

Eine solche Untersuchung im Dunkelfeldmikroskop eignet sich hervorragend für echte Früherkennung. Veränderungen des Blutbildes, die einer Erkrankung vorausgehen, lassen sich schon im Vorfeld erkennen und können entsprechend behandelt werden.

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