Heuschnupfen mit alternativen Methoden lindern
Wenn die ersten Gräser blühen beginnt die Heuschnupfenzeit. Wer an dieser Allergie leidet kann sich gar nicht so recht auf den Frühling freuen. Das muss aber nicht sein, berichten die Heilpraktiker vom Zentrum für Naturheilkunde & Osteopathie in Hannover.
Es bedarf allerdings einer gewissen Zeit der Abklärung der Ursachen und der Therapie, denn jeder Mensch ist von Geburt an Belastungen ausgesetzt, die er kompensieren muss. Diese Belastungen können sehr vielfältig sein: z.B, Toxine wie Amalgam oder andere Umweltgifte, unerkannte Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Stress oder auch körpereigene Ausleitungsstörrungen,auch die psychischen Ursachen müssen berücksichtigt werden. Um diese Belastungen therapeutisch zu erkennen und zu behandeln, sollte man mit dieser Therapie rechtzeitig beginnen. Eine ideale Zeit ist der Spätsommer oder Herbst.
Aber auch jetzt in der Heuschnupfenzeit, kann die Naturheilkunde viel erreichen, um die akuten Beschwerden sanft zu lindern ohne chemische Keulen.
Die Heilpraktiker aus Ingeln-Oesselse setzen hierzu unterschiedliche Verfahren der Naturheilkunde ein, denn so facettenreich wie jeder Mensch ist, sollte auch die Therapie sein.
Neben der Bioresonanztherapie kommt auch die klassische Homöopathie, die Eigenbluttherapie oder die Ohrakupunktur zum Einsatz.
Das Ohr ist der Ort, an dem sich viele Meridiane, die energetischen Leitbahnen der unterschiedlichen Organe, treffen. Im Ohr sind alle Organe des Körpers an bestimmten Orten abgebildet. Dort befinden sich z.B. Punkte für die Nase, die Augen oder die Lunge. Dies sind die Organe, die beim Heuschnupfen am meisten betroffen sind.
Da der Heuschnupfen der einsame Spitzenreiter unter den Allergien ist, sind bereits viele Kinder betroffen. Da die Kinder häufig Angst vor Nadeln haben, setzen wir bei unseren jüngsten Patienten gerne statt der Akupunkturnadel kleine chinesische Kräuterkugeln ein. Die werden mit einem Pflaster fixiert und haben den Vorteil, dass das Kind eine Art Akupressur machen kann, wenn die Beschwerden am stärksten sind.
Manchmal sind Allergien besonders hartnäckig und erscheinen therapieresistent. Spätestens dann lohnt es sich, nach "Störherden" zu suchen. Was verbirgt sich hinter dem Begriff "Störherd"?
Störherde sind beispielsweise alte Narben, die die Lebenskraft beeinträchtigen können. Auch chronische Entzündungen, mit denen man lebt, ohne dass sie das Allgemeinbefinden offensichtlich stören, können doch unterschwellig die Abwehrkraft des Körpers empfindlich schwächen. Leider treten auch Zähne oft als Störenfriede in Erscheinung. Manchmal sind sie kariös und damit ohnehin behandlungswürdig, manchmal stören sie, obwohl sie aus zahnärztlicher Sicht völlig in Ordnung sind. Dies kommt immer wieder nach Wurzelbehandlungen vor.
Häufig lassen sich die Störherde durch Stimulation der Akupunkturpunkte im Ohr entschärfen. In der heuschnupfenfreien Zeit sollte man die Störfeldsuche dann intensivieren und entsprechend behandeln, damit diese unterschwelligen Energiefresser unschädlich gemacht werden und sich die Immunabwehr regenerieren kann, damit die Heuschnupfenattake in der Saison erträglicher wird.

