Homöopathie – die kleinen Kügelchen

In der Homöopathie ist nicht der Name einer Erkrankung wichtig, sondern wie sich der Patient fühlt. Hat man fünf Patienten mit Kopfschmerzen, empfindet jeder die Schmerzen anders, dem Einen helfen warme Stirn-Wickel, dem Anderen vielleicht kalte Wickel im Nacken. In der herkömmlichen Medizin werden diese Unterschiede nicht berücksichtigt: Jeder bekommt das gleiche Kopfschmerzmittel. In der Homöopathie dagegen sind gerade diese Unterschiede wichtig, denn jeder Patient erhält ein individuelles, auf seine Beschwerden abgestimmtes Arzneimittel. Damit der Behandelnde das passende Arzneimittel findet, bedarf es der intensiven Mitarbeit des Patienten, seiner genauen Beobachtung und Beschreibung der Beschwerden. 

  • Wo tut es weh?
  • Wie fühlt es sich an (z.B. ziehend, brennend, klopfend etc.)?
  • Wie sieht es aus (z.B. Farbe, Erhabenheit etc.)?
  • Wodurch verändert es sich (z.B. Wärme, Dunkelheit etc.)?
  • Was kann die evtl. Ursache sein (z.B. nach Sitzen auf kalten Steinen etc.)?

 

Je detaillierter die Angaben, desto gezielter die Wahl des homöopathischen Mittel!