Elektro-Akupunktur nach Dr. Voll

In der Handhabung stellt die EAV ein diagnostisches System dar, das zwar sehr sensibel reagiert, aber für den Patienten kein Risiko bedeutet: Mit einem nicht spürbaren minimalen Messstrom wird die energetische Spannung an den betreffenden Akupunktur-Punkten gemessen. Bei zu starken Abweichungen kann man davon ausgehen, dass das zughörige Organsystem eine energetische Störung aufweist. Ein erster Schritt, um den Problemen auf den Grund zu gehen.

Der Messkreis kann für eine diagnostische Auswertung medikamentös ergänzt werden. Hierzu werden häufig sogenannte Nosoden eingesetzt, um belastende Faktoren für den Patienten herauszufinden. Diese homöopathischen Mittel von krankheitsspezifischem und krankheitsauslösendem Material sind für die Diagnose sehr wertvoll. Ein zweiter Schritt, um Ursachen einzukreisen. 

Durch die EAV lassen sich oftmals auch Zusammenhänge zwischen den einzelnen Beschwerden erkennen, die unter normalen Umständen im Verborgenen bleiben, wie etwa die Verbindung zwischen einer zurückliegenden Mandelentzündung und aktuellen Kniegelenksbeschwerden. Ähnlich wie die Akupunktur betrachtet die EAV den Menschen als bioenergetisch vernetztes System, in dem die körperliche Energie frei fließen sollte. Hinterlassen Erkrankungen in diesem System Spuren, kommt es zu Störungen und zur Behinderung des Energieflusses – und damit zu einer möglichen chronischen Erkrankung. 

Gerade bei Patienten mit vielen, scheinbar zusammenhangslosen Beschwerden kann die EAV eine Hilfe sein. Die EAV kann das Anamnese-Gespräch sinnvoll ergänzen: Eine ausführliche Schilderung der Beschwerden und deren Begleitumstände gibt Hinweise auf Ursachen, den "roten Faden" aufzunehmen und an den richtigen Punkten zu verfolgen.